Schule Wyssachen

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Besuch von Heinz Frei

01.04.2022

Die Unterstufe von Frau Bohner thematisierte im NMG die Olympischen Spiele und später auch die Paralympics. Passend dazu kam am Mittwoch, 30.März, der bekannte und sehr erfolgreiche Rollstuhlsportler Heinz Frei zu uns und erzählte aus seinem Leben.



Hier sind Rückmeldungen der Kinder:
• Mir bleibt in Erinnerung, dass er immer nach vorne sieht und daran denkt, was er hat und nicht was er hatte oder könnte.
• Heinz Frei musste 12 Wochen lang liegen nach dem Unfall.
• Er hat seinen ersten Rennrollstuhl selber gebaut.
• Ich bin beeindruckt von den vielen Medaillen, die Heinz Frei gewonnen hat. Die Medaille von den paralympischen Spielen in Tokio ist viel schwerer als ich gedacht habe – fast ein halbes Kilogramm.
• Toll fand ich, dass ich die Medaille in den Händen halten konnte.
• Super war, dass wir ein Autogramm bekommen haben.
• Beeindruckt hat mich, dass er das Beste aus der Situation macht.
• Heinz Frei hat 112 Marathons gewonnen und an ca. 1'000 Wettkämpfen teilgenommen.
• Mir bleibt in Erinnerung, dass er nicht aufgibt.
• Ich fand toll, wie er sein Leben beschrieben hat.
• Ich war beeindruckt, wie er von seinem Unfall erzählt hat und wie er jedes Detail beschrieben hat.
• Toll fand ich, dass er auch einmal einen Weltrekord aufgestellt hat.
• Mit dem Handbike kann Heinz Frei bis 90 km/h fahren. Das hat mich beeindruckt.
• Erstaunt hat mich, wie er duschen und baden geht.
• Mir bleibt in Erinnerung, dass er mit 63 Jahren immer noch Medaillen gewinnen kann.
• Ich finde cool, dass er trotzdem gut leben kann, ohne allzu viele Schwierigkeiten.
• Ich fand sehr spannend, was er erzählt hat. Mir bleibt in Erinnerung, wie er sein Leben meistert.
• In Erinnerung bleibt mir, wie viel Kraft man im Oberkörper braucht.
• Mich hat beeindruckt, wie er auf zwei Rädern von der Bühne runtergefahren ist.
• Mir ist klar geworden, dass man im Rollstuhl auch glücklich leben kann.
• Ich finde cool, dass Heinz Frei jede Gelegenheit nutzt Sport zu machen.
• Ich will mir merken, dass er an den Paralympischen Spielen 15 Goldmedaillen, 11 Bronzemedaillen und 9 Silbermedaillen gewonnen hat.
• Ich bewundere Heinz Frei für sein Selbstbewusstsein und dass er als super Sportler nicht auf die anderen herabschaut.
• Ich finde es lustig, dass er seine Frau vor dem Lift kennengelernt hat. Sie ist dann mit ihm Lift gefahren, obwohl sie liftscheu ist.
• Es hat mich fasziniert, dass er so locker erzählen konnte, was beim Unfall passiert ist.
• Ich nehme mir vor, dass ich das geniesse, was ich habe. Es gibt viele Menschen, denen es schlechter geht als mir.
• Jemand fragte Heinz Frei, ob er Millionär sei. Ich fand seine Antwort cool: «Ja, ich bin Millionär. Millionär an Erfahrungen.»
• Ich will mir merken, dass er einer der besten Rollstuhlfahrer ist.
• Ich fand interessant, was er alles zu seinem umgebauten Auto erzählte.
• Ich bewundere Heinz Frei dafür, dass er bereits 4 Jahre nach seinem Unfall bei den Paralympics mitmachen konnte.
• Mir ist klar geworden, dass auch wenn etwas nicht nach Plan geht, man trotzdem weitermachen kann und fröhlich sein kann.
• Ich will mir merken, dass man auch mit 63 Jahren noch sehr viel erreichen kann.
• Heinz Frei ist ein grosses Vorbild für andere Sportler.
• Mich fasziniert am meisten, dass er auf allen Kontinenten war.
• Er ist zehnmal Para-Sportler des Jahres geworden.

Wir danken Heinz Frei ganz herzlich für sein Kommen und werden seinen Besuch in bester Erinnerung behalten.

Bei "mehr" finden Sie noch ein paar Fotos dazu.

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Blumenverkauf für die Ukraine

24.03.2022

Am Dienstag, 22. März, fand auf dem Schulhausplatz ein Blumenverkauf statt. Das eingenommene Geld spendet die Schule vollumfänglich der Ukraine. Der Verkauf war für alle ein Highlight, denn es lief super! Wir können einen stolzen Betrag spenden und alle Blumen haben ein neues Plätzchen.



Vielen Dank an ...
... alle, die gekommen sind und Blumen gekauft haben.
... die Firma Schüpbach Gartenbau für die gespendeten Blumen.
... alle Vereine, die sich spontan dazu entschieden haben, einen Betrag beizusteuern.
... alle Kinder, die schöne Säckli gestaltet haben und sich beim Verkaufen so viel Mühe gegeben haben.
... alle anderen, die sich in irgendeiner Weise beteiligt haben.

Unter "mehr" finden Sie ein paar Fotos.

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Wintertag 2022

26.02.2022

Endlich wieder einmal ein Wintertag - Die Freude war bei allen riesig, dass er durchgeführt werden konnte!







Die Kinder entschieden sich für ein Angebot. Zur Auswahl standen Schlittschuhlaufen, Klettern und Schlittschuhlaufen oder Skifahren.
Am Donnerstag, 17. oder 24. Februar war es dann so weit. Das Klettern und Schlittschuhlaufen fand in Schwarzenbach statt, die Skifahrer/innen gingen nach Sörenberg. Egal ob Kletterwände hochkraxeln, Eishockey spielen, auf dem Eisfeld herumkurven oder Pisten runterdüsen - alle hatten an diesem speziellen Tag viel Spass! Auch das feine Essen im Restaurant gehörte dazu und gab natürlich tolle Extraenergie.

Vielen Dank an alle Kinder, Eltern und sonstigen Beteiligten für die Unterstützung. Es het gfägt!

Unter "mehr" finden Sie Fotos von diesem Ausflug.

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Trickfilme 5./6. Klasse

13.02.2022

Unter "mehr" finden Sie die selber hergestellten Trickfilme der 5./6. Klasse und ein paar Infos dazu.

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Auflösung Adventskalender

25.12.2021

Hier geben wir die richtigen Antworten zu den Fragen des Tages bekannt.

1.12.2021 A, 2.12.2021 D, 3.12.2021 C, 6.12.2021 B,
7.12.2021 B, 8.12.2021 A, 9.12.2021 A, 10.12.2021 A,
13.12.2021 D, 14.12.2021 D, 15.12.2021 C, 16.12.2021 D,
17.12.2021 C, 20.12.2021 A, 21.12.2021 C

Alle Klassen führten den Wettbewerb durch und wer auf den Plätzen 1-3 landete, bekam ein kleines Geschenk.
Unter den Einsendungen von ausserhalb des Schulhauses haben wir 5 Personen auf den ersten 3 Plätzen (1x 14 Punkte, 3x 13 Punkte und 1x 12 Punkte). Diesen Gewinnern lassen wir den gleichen Preis zukommen.
Herzliche Gratulation den Gewinnerinnen und Gewinnern und vielen Dank auch den anderen Mitmachenden!

Wir wünschen nun allen frohe Festtage und ein spannendes, glückliches und frohes 2022!

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Ausflug in den Zürcher Zoo 1.-3.Klasse B

20.12.2021

Die 1.-3.Klasse B gönnte sich vor Jahresende einen Ausflug nach Zürich. Wir durften sogar im neuen Familienwagen der Südostbahn von Langenthal nach Zürich reisen. Im Zoo vergnügten wir uns zuerst auf einem der tollen Spielplätze. Dann besuchten wir verschiedene Tiere, für einmal im Nebel. Nach dem Mittagessen im Elefantenhaus ging unsere Reise weiter in die Masoalahalle. Dort wurden viele Jacken und Mützen ausgezogen. Es war ja so heiss! Zum Abschluss besuchten wir das Affenhaus, vergnügten uns auf dem Spielplatz oder erfanden ein Spiel mit den Pinguinen. Im Bahnhof bewunderten wir noch den hohen Swarowski-Tannenbaum, bevor wir dann wieder in den Zug Richtung Heimat stiegen. So schön und abwechslungsreich können Ausflüge sein!

Unter "mehr" finden Sie einige Fotos dazu.

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Ausflug ins Kindermuseum 1.-3.Klasse A

20.12.2021

Eine lange Zugfahrt brachte uns nach Baden ins Kindermuseum. Dort nahm uns Marcel in Empfang, mit dem wir bald in das Thema "Rakete, Mond und Sterne" eintauchten. Wussten Sie, dass der erste menschliche Schritt auf dem Mond 50 Jahre her ist oder dass Neil Amstrong und seine Kollegen nach der Rückkehr aus dem All erstmal in Quarantäne mussten? Ach ja, und eine Rakete hat die Grösse des Eiffelturms. In der Sonderausstellung konnten die Kinder mehr zum gehörten Thema erfahren. Nachher ging es ans Basteln einer eigenen Rakete, die draussen gestartet wurde. Auf den Mond schaffte es leider keine dieser Raketen. Nach dem Mittag stellte uns Marcel ein paar alte Spielzeuge vor und liess uns danach im Erdgeschoss ein paar selbst ergründen.

Unter "mehr" finden Sie einige Fotos von diesem Ausflug.

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Instrumentenvorstellung der Musikschule

16.12.2021

Für eine Lektion konnten die Schülerinnen und Schüler vom Kindergarten bis zur 3. Klasse in die Welt der Hörner und Posaunen eintauchen und konnten hoffentlich viele spannende Eindrücke mit nach Hause nehmen.
Mit grossen Augen beobachteten sie den Hornlehrer Adrian Stähli, wie er sein riesiges Alphorn zusammensetzte. Wow, so gross und wie wunderbar dieses Instrument tönt. Das erste hornähnliche Instrument war ursprünglich das Kuhhorn. Die Kinder staunten nicht schlecht, als Herr Stähli auf diesem Kuhhorn Töne hervorzaubern konnte. Früher brauchten die Pöstler das Posthorn als Zeichen, dass die Post auf dem Dorfplatz abzuholen war. «Ah ja, dieses Horn sehe ich ja immer auf unserem Postauto», bemerkten die Kinder. Und nicht schlecht staunten die Kinder, als Herr Stähli einem ganz gewöhnlichen Gartenschlauch einen Trichter aufsetzte. Sogar mit diesem einfachen Instrument kann man schon Töne spielen. Das schönste und glänzendste Instrument, das Herr Stähli mitgebracht hatte, war das Waldhorn. Wunderschön gebogen, und mit feinen Tönen erfüllte Herr Stähli das Zimmer mit Waldhornklängen. Neben Adrian Stähli war auch noch Herr Szabi Horvath mitgekommen. Er hatte seine Posaune mitgenommen und demonstrierte, wie wunderbare Glissandi man darauf spielen konnte. «Was sind wohl Glissandi?», fragten sich die Kinder. Herr Horvath spielte sie ihnen auf der Posaune vor.
Nun begann der aktive Teil der Lektion. Jedes Kind bekam einen Gartenschlauch, einen Trichter und ganz coronakonform ein eigenes Mundstück. Dieses Gartenschlauchinstrument durfte jedes Kind zusammensetzen und schon ertönten die ersten Töne. Mit Stolz und grosser Freude entlockte jedes Kind seinem Gartenschlauch einen Ton.
Ein besonderes Highlight war dann natürlich, als die Kinder einer richtigen Posaune und einem Waldhorn Töne entlocken durften. Unter fachkundiger Leitung von Adrian Stähli und Szabi Horvath erhielten die Kinder so ihre erste Posaunen- und Hornlektion.
Mit feierlicher Musik aus Posaunen- und Waldhornklängen von den Profis wurden die Kinder schliesslich in die Pause begleitet. Wer weiss, vielleicht gibt es in Wyssachen bald schon fleissige Posaunisten und Posaunistinnen und Hornisten und Hornistinnen.

Unter "mehr" finden Sie einige Fotos dazu.

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Ausflug ins Verkehrshaus 4.-6. Klasse

16.12.2021

Die beiden Mittelstufenklassen haben kurz vor Weihnachten einen Ausflug ins Verkehrshaus gemacht. Die Kinder durften sich im Planetarium den Film "Welten jenseits der Erde" anschauen und fanden in den verschiedenen Hallen des Museums viele spannende Sachen zum Ausprobieren.

Genauere Einblicke bekommen Sie unter "mehr".

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Adventskalender

29.11.2021

Die Schule Wyssachen und die Musikgesellschaft Wyssachen haben sich für die Adventszeit etwas Besonderes einfallen lassen:
An jedem Schultag im Dezember kann ein Törchen unseres Adventskalenders geöffnet werden. Dahinter verbirgt sich jeweils ein Beitrag und eine Frage des Tages.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Betrachten unserer Beiträge und freuen uns, wenn Sie am Wettbewerb zu den Fragen des Tages mitmachen!

Indem Sie auf "mehr" drücken, gelangen Sie direkt zu den Törchen. Auch das Antwortblatt und die Erklärung für den Wettbewerb finden Sie dort zum Herunterladen und Ausdrucken.
Das Betrachten des Adventskalenders ist aus Datenschutzgründen passwortgeschützt. Falls Sie das Passwort nicht kennen, kann es telefonisch in der Schule (062 966 17 40) erfragt werden.

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Mint-Woche 3. - 6. Klasse

14.11.2021

Vom 1.-5. November durfte die 3.-6.Klasse als eine der ersten Klassen des Kanton Berns beim MINTmobil-Projekt mitmachen.
MINT ist die Abkürzung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. So sollen die Kinder die Gelegenheit erhalten, diese Bereiche genauer kennenzulernen. Mit speziellen Themenkisten und einem Besuch in dem Mint-Zelt können die Schülerinnen und Schüler vor allem durch Forschen und Experimentieren mehr darüber erfahren.

Insgesamt war es eine wirklich tolle Woche, in der viel gestaunt und gelernt wurde! Was genau die Kinder am meisten beeindruckt hat, lesen Sie gerade als Nächstes.


Rückmeldungen zu den Wochenthemen Optik und Robotik:
- Mint ist cool.
- An der Mint-Woche fand ich besonders toll, dass wir experimentiert haben.
- An der Mint-Woche fand ich besonders toll, dass wir nicht immer nur in unserem Klassenzimmer gehockt sind.
- Das Experiment mit dem toten Winkel fand ich am spannendsten, weil man sieht, dass einem der Fahrer nicht sieht. Ich habe gelernt, dass man da aufpassen muss.
- Beim Experiment mit den Spiegeln, die man biegen kann, habe ich gelernt, dass man mehr oder weniger sieht, wenn man den Spiegel biegt.
- Beim Experiment Lichtbrechung habe ich gelernt, dass man vor den Fisch zielen muss, damit man ihn trifft.
- Von der Mint-Woche bleibt mir das mit der Lupe in Erinnerung, weil es spannend war, was man alles als Lupe benutzen kann.
- Das Experiment mit den ultravioletten Strahlen fand ich am spannendsten, weil man herausgefunden hat, welche Stoffe es durchlassen.
- Beim Experiment mit den Spiegeln habe ich gelernt, dass man bei den Spiegeln an der Kreuzung nicht das Nahe sieht.
- Von der Mint-Woche bleibt mir in Erinnerung, dass das Licht viel Einfluss hat.
- Das Experiment mit der Münze, die optisch nach hinten rutschte, als wir Wasser ins Glas füllten, fand ich am spannendsten. Das hatte ich nicht erwartet.
- Spannend fand ich das Programmieren einer Aufgabe, weil man sah, wie viele Befehle man programmieren muss, bis die Aufgabe erledigt werden kann.
- Es braucht viel Aufwand, um einen Roboter zu bauen und zu programmieren.
- Mir bleibt von der Mint-Woche vor allem das Programmieren mit dem Thymio-Roboter, weil es sehr Spass gemacht hat und es manchmal auch etwas knifflig war.
- Es hat mich überrascht, dass es einen Gitarren-Roboter gibt, der in einer Sekunde 125 Töne zupfen kann.
- Ich verstehe jetzt besser, was Sensoren und Aktoren sind.
- Besonders gefallen hat mir, dass wir echte Roboter programmieren und ausprobieren konnten.
- Es war cool, einen Laufbürstenroboter zu basteln, weil ich das noch nie gemacht habe.

Rückmeldungen zum Besuch im Mint-Zelt:
- Mir wurde bewusst, wie toll es ist Experimente auszutesten.
- Ich weiss jetzt besser, wie man experimentieren kann.
- Das Zelt war viel cooler, als ich es mir vorgestellt habe.
- Mein Lieblingsexponat war das Reaktionsspiel mit den Knöpfen.
- Ich habe beim Reaktionsspiel am meisten gelernt, weil man die Reaktion immer verbessern kann.
- Ich habe beim Experiment mit den Murmeln am meisten gelernt, weil ich es spannend fand, dass sie immer in der Mitte zusammenkommen.
- Ich habe beim Kugelexperiment am meisten gelernt, weil nicht immer die kürzeste Strecke am schnellsten ist.
- Ich habe beim Herz-Exponat am meisten gelernt, weil ich nicht wusste, dass so viel Blut durch unseren Körper fliesst.
- Das Experiment mit dem Herz hat gezeigt, dass es viel mehr Blut pumpt, wenn es schneller schlägt.
- Mir wurde bewusst, dass vier Liter Blut pro Minute auf dem Sofa durch mich gepumpt werden. Das Experiment hat auch gezeigt, dass in 60 Sekunden zur Schule rennen ca. acht Liter Blut durch den Körper gepumpt werden.
- Ich weiss besser, dass ein solarbedecktes Haus sich nicht ganz alleine versorgen kann.
- Dank des Exponats mit der Solarenergie weiss ich jetzt besser, dass wir viel Strom brauchen.
- Mein Lieblingsexponat war das Reaktionsspiel mit den Zahlen, weil es herausfordernd war.
- Ich weiss besser, wie schnell ich beim Spüren reagiere.
- Ich habe beim polarisierten Licht am meisten gelernt, weil ich das vor dem Mint-Zelt noch nicht wusste.
- Mein Lieblingsexperiment war der elektrische Doppelkreisel. Es hat mir gefallen, weil es mir Spass gemacht hat.
- Ich habe beim Fahrrad am meisten gelernt, weil ich lernte, dass man mit Bewegung Strom machen kann.
- Mir ist bewusst geworden, dass man beim Einsteinexperiment die Spiegel genau setzten muss, damit das Licht der Taschenlampe den Weg zum Einstein findet.
- Ich habe gelernt, dass man Roboter verschieden programmieren kann.
- Ich bin zum Schluss gekommen, dass ich mehr übers Roboterprogrammieren wissen will.

Unter "mehr" finden Bilder zu dieser spannenden Woche.

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Herbstbummel 2021

07.09.2021

Der diesjährige Herbstbummel führte die Kinder der Schule Wyssachen auf verschiedenen Wegen in die Längweid im Oberwald. Dort genossen sie das gemeinsame Bräteln, das Herumtoben und Spielen im Wald.

Hier ein paar Bilder dazu.

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Verabschiedung 6. Klasse

02.07.2021

Am letzten Schultag wurden die 16 Kinder der 6. Klasse verabschiedet. Sie erhielten ein Fotoseil mit Wünschen ihrer Klassenkameraden zum Abschied.

Lindenblüten ernten

28.06.2021

Die ganze Schule half Familie Maag bei der Lindenblütenernte. Die Kinder ernteten sehr fleissig und brachten so gut 12 Kilogramm Lindenblüten zusammen.

Kindergartenreise

20.06.2021

Die diesjährige Kindergartenreise ins Biotop "Steinweid" in Sumiswald fand am 15. Juni statt. Unter sachkundiger Führung von Daniel Roesti (Mitinitiator des Biotops) durften die Kindergartenkinder verschiedene Pflanzen und Tiere erkunden. Die nahe Feuerstelle im Wald bot viel Platz zum Spielen und Entdecken. Nach einer feinen Glace machten wir uns auf den Rückweg nach Wyssachen, wo wir alle gut angekommen sind.

Klicken Sie auf "mehr" und sehen sie sich die Fotos dazu an.

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