Schule Wyssachen

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FAKE NEWS von der Schulreise der  1.-3. B der Schule Wyssachen

Alle Namen, die in den Geschichten vorkommen, wurden von der Redaktion geändert.

Autorinnen: Mira, Elena H., Autor: Boris

Am Dienstag, den 4. Juni gingen wir auf die Schulreise. Mit dem Bus nach Huttwil und dort in den Zug nach Langenthal und dort in den Zug nach Bern. In Bern musste Bernhard auf die Toilette. Alle warteten auf Bernhard und Bernhard machte sehr lange. Unser Zug fuhr ab. Wir mussten eine Stunde auf den nächsten Zug warten. Julien schimpfte mit Bernhard sehr, sehr, sehr stark. Frau Müller sagte, dass er sich zu Hause an die Tafel schreiben muss. Da kam gerade der nächste Zug an und wir stiegen ein. Als wir in Thun ankamen, musste Marco auf die Toilette. Aber Frau Müller sagte, wir müssen sofort weiter auf den Bus, sonst verpassen wir ihn. Marco ging trotzdem auf die Toilette. Wir gingen in den Bus und niemandem fiel auf, dass Marco nicht da war. Als wir in Oberhofen ankamen, stiegen wir aus. Peter blieb im Bus. Dann gingen wir ins Schloss Oberhofen. Dort assen wir das Mittagessen. Pauline ging zum See herunter und fiel in den See.  Dann gingen wir ins Schloss zu einer Führung. Wir gingen ins Kinderzimmer und Doris blieb auf dem Balkon sitzen. Wir gingen weiter ohne Doris. Die Türe wurde geschlossen und wir gingen weiter. Jetzt gingen wir in den obersten Raum des Bergfrieds. Wir durften auf einen kleinen Balkon und Martina blieb auf dem Balkon. Als wir mit dem Schiff nach Thun fuhren, wurde Michael seekrank. Das dachten wir auf jeden Fall. Aber er hatte zu Hause Seifenwasser getrunken. Er erbrach ins Wasser und als er reden wollte, kamen Seifenblasen aus seinem Mund. Wir riefen den Doktor an. Er gab Michael Medikamente. Dann fuhren wir in den Berner Bahnhof. Als wir ausstiegen, drehte Peter einen Film und er filmte wie Barbara Björn küsste. Als wir zu Hause ankamen, stellte Peter das Video ins Internet.

 

Autorinnen: Elena W., Helene, Jessica

Am Dienstag, den 4.Juni gingen wir auf die Schulreise. Wir standen alle vor dem Bus, doch Maria fehlte. Dann fuhren wir halt ohne sie. Wir mussten uns beeilen, da der Zug nur noch eine Minute hielt. Wir passten alle in den Zug hinein. Doch Lukas verpasste ihn. Der Zug fuhr los. Im Zug schlief Mirjam ein. Wir mussten in Langenthal aussteigen, doch Mirjam schlief einfach weiter. Dann mussten wir in den zweiten Zug. Doch Moritz interessierte sich für einen Mann mit einem Schnurrbart, der eine Frau küsste. Wir stiegen in einen Zug der nach Bern fuhr. Doch Moritz blieb verloren. Im Zug musste Leandro aufs Klo und blöderweise schloss er sich ein. Er merkte erst, als er rausgehen wollte, dass das Schloss klemmte. Bei der nächsten Haltestelle mussten wir noch nicht aussteigen. Doch das wusste Björn nicht. Er stieg einfach aus und der Zug fuhr weiter. Björn blieb draussen.
Wir stiegen aus dem Zug in einen Bus. Im Bus schlief Andrea halb ein. Sie hörte nicht, als Frau Müller sagte, wir müssen aussteigen. Der Bus fuhr weiter und Andrea blieb im Bus. Beim Spielplatz vor dem Schloss spielten wir. Neben dem Spielplatz war der Thunersee. Dort startete ein Boot. Felix, Silvan und Markus spielten Versteckis. Felix versteckte sich auf dem Boot. Das Boot fuhr los und Felix fuhr auf dem Boot mit. Im Schloss verkleidete sich Thomas als Ritter. Die Frau an der Kasse sah Thomas und dachte, der Ritter sei ferngesteuert und band ihn an die Wand. Sibylle musste so stark lachen, dass sie aufs Klo musste und sie schloss sich ein. Dann gingen wir ins Schloss. Matthias und Thomas langweilten sich und sie behaupteten, sie müssten aufs Klo. Und dann gingen sie aus dem Raum und aus dem Schloss in einen Bus und dann in einen Zug, der nach Rumänien fuhr. Wir im Schloss gingen nach oben in das Zimmer von den Dienstmädchen. Dort ging Beat in den Schrank und Louise machte die Türe zu und schloss sie ab. Wir gingen ins Kinderzimmer. Dort durften wir auch den Balkon. Dann gingen alle wieder hinaus, aber Lena und Alexandra blieben auf dem Balkon. Im obersten Zimmer gab es ein kleines Türmchen. Jakob sagte zu Eveline: Mach bitte die Räuberleiter, so sehe ich besser aus dem Fenster. Eveline machte es. Jakob schaute auf dem Fenster und erschrak, weil es so hoch war und fiel herunter, direkt auf einen Sonnenschirm. Eveline schaute aufgeregt hinunter und fiel auch noch heraus. Dann gingen wir hinunter. Und Christian verlief sich im Schloss. Auf dem Schiff schaute Frau Müller nicht, wohin sie lief und fiel ins Wasser. Herr Meier fiel leider auch ins Wasser, aber er konnte sie retten. Das Schiff fuhr los nach Thun. Im Coop verliefen sich Raphael, Joelle und ich. Frau Giacobbo fuhr mit dem Zug wieder nach Wyssachen. Sie drehte sich um und erschrak: Wo sind denn alle Kinder? Sie dachte, was sage ich bloss all den Eltern. ENDE

 

Autoren:Julien, Levin

Als wir in Bern eintrafen, musste Lisa auf die Toilette und sie verlor so die Klasse und verpasste dann den Zug. Sie rief dann ihre Mutter an und sie brachte Lisa nach Oberhofen. Als sie im Schloss zuoberst waren, ging Raphael eine Treppe hinunter, in ein Zimmer mit einer Geheimtür. Er verschwand durch diese Tür. Silvan musste erbrechen und ging auf die Toilette. Dort fiel er kopfsvoran in die Schüssel. Marcel sprang vom Schiff und konnte aber ans Ufer schwimmen. Er war sehr nass. Maria interessierte sich für einen Schmuckladen. Esther ging in einen Raum, in dem man sich gegen Wespen impfen lassen konnte. Bernhard war auf der Strasse und stieg in ein Taxi und fuhr irgendwohin.
Sonja hatte Samuel geküsst.  Reto hatte alles auf Video aufgenommen und schickte es an SRF 1,2 und 3 und auf Youtube. Markus musste mehrmals weinen, weil er Heimweh hatte.
Alle Lehrkräfte und Begleitpersonen mussten auf die Toilette und alle Kinder machten, was sie wollten.

 

Autoren: Maurizio, Dan, Manuel und Autorin: Lovis

Unsere Klasse fuhr mit dem Bus von Wyssachen nach Huttwil. Dort stiegen wir in den Zug nach Langenthal. Von Langenthal nach Bern schlief Wolfgang ein und gingen dann halt ohne ihn nach Thun. Dort stieg Frau Müller in den falschen Bus. Wir gingen dann alleine in den Bus nach Oberhofen. Auf dem Turm wurde es Manuela schlecht. Frau Meier ging mit ihr nach unten. Als es Manuela nicht mehr schlecht war, wollte sie wieder zu den anderen. Da ging Lukas verloren. Als wir in der Waffenkammer waren, fand Florian die Waffen so spannend, und dann blieb er einfach stehen. Als die anderen weitergingen, kam er immer noch nicht. Als die anderen fort waren, bewegte sich plötzlich eine Rüstung und packte Florian. Er wollte sich losreissen, aber er schaffte es nicht. Die Rüstung führte Florian nach oben in den Bergfried und warf ihn in den Thunersee. Er schwamm ans Ufer. Sandra verlor die Brille und die Brille flog in hohem Bogen in den See und Sandra rannte hinterher. Die Brille ging unter. Simone fischte ihr die Brille aus dem Wasser. Norbert, Sibylle, Sara und Fabienne blieben in einem Raum stehen und wir gingen weiter. Als wir auf dem Schiff waren, fiel  Stefan ins Wasser. Lina sprang ins Wasser und half ihm. Als sie wieder hoch kamen, war das Schiff schon weitergefahren und sie mussten ans Ufer schwimmen. Herr Blauhorn musste auf die Toilette und er sagte: «Ihr müsst warten, bis ich wiederkomme.»
Doch das Schiff stoppte in Thun und wir mussten von Bord. Herr Blauhorn blieb zurück. Beim Kiosk hatte es so viele Leute, dass Larissa nie an die Reihe kam. Doch wir mussten auf den Zug und konnten nicht warten..
Am Schluss waren alle ausser Dan, Maurizio, Manuel und Lovis verloren gegangen. In Wyssachen warteten alle Eltern und sie fragten uns: «Wo ist mein Kind?»
Dan, Maurizio, Manuel und Lovis antworteten: «Sie sind alle verloren gegangen.»
Als wir am nächsten Tag in die Schule kamen, war niemand mehr da und wir hatten frei!


Unten finden Sie noch passende Zeichnungen zu den Berichten.



Elena H., Boris

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Elena W., Helene, Jessica

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Julien, Levin

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Dan, Manuel

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Lovis, Maurizio

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